GTs Dosiermaschine
– Servo-Power für präzises Dosieren

Edelstahlantriebe in IP68
für unterschiedliche
Rezepturen
große Querschnitte und
werkzeuglose Demontage
zur effektiven Reinigung

für intuitive Bedienung
und komfortable
Rezepturverwaltung
durchdachtes
Hygienic-Design
für den sicheren Einsatz
im Nassbereich
einsetzbar
Als servo-gesteuerte Kolbendosiermaschine senkt sie den Verbrauch von Druckluft als teures Betriebsmittel massiv – ein zentrales Entwicklungsziel für die neue GTs. Die so erreichten 90 % Druckluftreduktion* summieren sich Takt für Takt auf mehrere tausend Euro Einsparung pro Jahr und Maschine für Sie.
Die GTs Abfüllmaschine mit 1–16 Dosierstellen ist wendig und entspricht hohen Anforderungen an Füllgutschonung, Dosiergenauigkeit und Hygienestandard.
Im Dosierbereich 10 bis 1.960 ccm werden Suppen, Saucen und Dressings, Menükomponenten wie Eintopfgerichte, Kartoffelpüree, Gemüsemischungen oder Gulasch, empfindliche Feinkostsalate, Konfitüren und Süßspeisen wie Puddings oder Fruchtgrützen und viele weitere Füllgüter präzise abgefüllt.
Mit Servo-Power und der benutzerfreundlichen Bedienoberfläche lassen sich alle wichtigen Parameter auf die Eigenschaften der Füllgüter und der verbundenen Anlagen einstellen und abspeichern. Diese Flexibilität zahlt sich schnell aus und unterstützt den Einsatz mit Tray-Linien, Tiefziehanlagen, Fördersystemen für Glas / Dose / Eimer und die Anbindung an Fabriksteuerungen (Industrie 4.0).
Es gibt viele gute Gründe, die GTs von LEONHARDT einzusetzen – entdecken Sie Ihre!
Häufige Fragen zur GTs
Für welche Lebensmittel ist die GTs geeignet?
Für alle homogenen, pumpfähigen Produkte – von Saucen, Dressings, Marinaden und Spreads, Suppen, Eintöpfen und Gulasch (Stückigkeit bis 40×40 mm) über Feinkostsalate, Kartoffelpüree und Süßspeisen wie Puddings oder Fruchtgrützen.
Was bedeutet 90 % Druckluftreduktion konkret?
Druckluft ist eines der teuersten Betriebsmittel in der Lebensmittelproduktion. Die GTs ersetzt druckluftbetriebene Komponenten konsequent durch Servotechnik – das spart pro Maschine mehrere tausend Euro im Jahr, Takt für Takt.
Lässt sich die GTs in bestehende Linien integrieren?
Ja. Über Schnittstellen zu Tray-Linien, Tiefziehanlagen, Fördersystemen für Glas, Dose und Eimer sowie Fabriksteuerungen fügt sich die GTs nahtlos in bestehende Produktionsumgebungen ein – inklusive Industrie 4.0.
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